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English Schiffsinstandsetzungswerft Klaipeda Pilies
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| Der Schiffbau in Klaipeda nahm
seinen Anfang im 16. Jahrhundert und entwickelte sich stürmisch. Dies mißfiel jedoch den
Hafenstädten Karaliaucius und des Herzogtums Preußen, und 1580 untersagte der Herzog den
Bau großer Schiffe in Klaipeda. Dieses Verbot wurde mehrmals erneuert, und infolgedessen
setzte das wirkliche Wachstum in der Schiffbauindustrie erst wieder in der zweiten Hälfte
des 18. Jahrhunderts ein. Der Bau von Stahlschiffen wurde von Paul Willy Lindenau begonnen, der 1919 in Klaipeda ein Schiffbauunternehmen gründete. Das Unternehmen, das sich Maschinenfabrik und Gießerei nannte, betätigte sich auch in einer Reihe von anderen Bereichen: über die Herstellung von Ausrüstung für Schiffe hinaus stellte es in den Jahren 1924-25 auch noch Militärflugzeuge her und baute Waggons, produzierte Lagerbehälter u. a. Als die Stadt 1945 von der Sowjetarmee besetzt wurde, wurden alle Unternehmensgebäude gesprengt. Die Schiffsinstandsetzungswerft Klaipeda wurde an Stelle des Unternehmens von P. W. Lindenau gegründet; sie führte dessen Traditionen des Schiffbaus und der Schiffsinstandsetzung fort. Die Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit sind die folgenden:
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![]() Das Betriebsgelände aus der Vogelperspektive.
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