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DAS SLOWENISCHE LANDWIRTSCHAFTLICHE INSTITUT

Kmetijski institut Slovenije
Hacquetova 17
p.p. 2553
SI-1001 Ljubljana
Slovenia

Tel. + 386 1 437 53 75
Fax + 386 1 437 54 13

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Das Slowenische Landwirtschaftliche Institut ist die älteste Forschungseinrichtung in Slowenien. Es wurde im Jahre 1898 gegründet und in den hundert Jahren seines Bestehens, in denen sechs verschiedene Staaten einander in der Verwaltung seines geographischen Arbeitsgebietes ablösten, hat sich sein Name einige Male geändert. Zu allen Zeiten umfaßte seine Tätigkeit Forschung, berufliche Weiterbildung und die Förderung der landwirtschaftlichen Entwicklung. Seit 1996 fungiert die Regierung der Republik Slowenien als offizieller Träger.

Im Jahr 1998 zählt das Institut 129 Beschäftigte, darunter 55 Wissenschaftler. Aufgrund der vergleichsweise kleinen Ausdehnung Slowenien und Volkswirtschaft, beschäftigt sich das Institut mit allen Bereichen der landwirtschaftlichen Forschung, vom Ackerbau bis zur Agrarökonomie. Die Wissenschaftler sind in ihrer Mehrzahl Agronomen und Chemiker, doch finden sich unter ihnen auch Maschinenbauingenieure, Wirtschaftswissenschaftler, Geographen, Biologen, Tierärzte und andere.

In seinem inneren Aufbau besteht das Institut aus folgenden Abteilungen:

  • Abteilung für Feldfrucht- und Saatgutproduktion
  • Abteilung für Tierzucht
  • Abteilung für Obst- und Weinbau
  • Abteilung für Pflanzenschutz
  • Abteilung für Landtechnik
  • Abteilung für Agrarökonomie
  • Zentrallabor (agrochemisches und weintechnisches Labor)
Für Freilandarbeiten und die Durchführung von Versuchen verfügen wir über Versuchsfelder und Versuchsstationen in der unmittelbaren Umgebung von Ljubljana. Der praktische Teil aller Forschungs-, Ausbildungs- und Entwicklungsprojekte wird an diesen Standorten durchgeführt. Das Institut verfügt über eine lange Tradition der Zuchtwahl und produziert daher heute unter anderem 15 seiner eigenen Kartoffelsorten, 13 Sorten Gras und Klee, 4 Sorten Bohnen und zwei Sorten Kohl. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem genetischen Material einheimischer Arten.

Die Arbeit des Institutes finanziert sich aus drei Quellen. Die erste Quelle ist das Ministerium für Wissenschaft und Technik, das die Betriebskosten deckt und für die Auswahl von Projekten der Grundlagen- und angewandten Forschung durch öffentliche Ausschreibungen sorgt. Im Zuge dieser Anstrengungen erarbeiten Doktoranden neues Know-how, das die Arbeit in der beruflichen Weiterbildung und in der Entwicklungsberatung unterstützt.

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Die zweite Quelle der Finanzierung ist das Ministerium für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Ernährung, das im Rahmen seines in Gesetzen und Verordnungen geregelten Aufgabenbereiches wichtige Forschungsvorhaben und die Auftragsvergabe an Experten mitfinanziert. Dabei handelt es sich unter anderem um die Überwachung von Tierzucht und Tierproduktion, die Neueinführung und Züchtung von Feldfrüchten, Gemüsen, Obstpflanzen und Weinreben, das Sortenregister, die Überwachung und genaue Bestimmung von Schädlingen, die Begutachtung von Pestizidrückständen in Boden und Pflanzen und jährliche Berichte über den Zustand der Landwirtschaft (der “Grüne Bericht”).

In dritter Linie finanziert sich das Institut aus dem Verkauf von Gütern und Dienstleistungen an unmittelbare Benutzer. Darunter befinden sich Gras- und Kleesamen, Setzkartoffeln, die Samen verschiedener Hülsenfrüchte, Analysen und Studien auf Vertragsbasis im Auftrag von Firmen, Gemeindeverwaltungen und Wirtschaftsverbänden sowie Analysen von Boden und Düngemitteln, Futter- und Nahrungsmitteln, Wein und Branntwein und anderer landwirtschaftlicher Produkte und Ausrüstung für Züchter.

Das Institut arbeitet auch mit verwandten Instituten und Einrichtungen im In- und Ausland zusammen. Diese Zusammenarbeit erstreckt sich unter anderem auf die Durchführung gemeinsamer Projekte, den Austausch von Daten und Veröffentlichungen, die berufliche Weiterbildung des Personals, den die gegenseitige Übernahme von kleineren Analyseprogrammen und die gemeinsame Mitgliedschaft in diversen Ausschüssen.

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