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| SLOWENISCHE ELEKTRIZITÄTSWERKE |
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Elektro Celje, d.d. Elektro Gorenjska, d.d. |
Elektro Ljubljana, d.d. Elektro Maribor, d.d. |
Elektro Primorska, d.d. |
Die Verteilung elektrischer Energie in Slowenien In Slowenien teilen sich fünf Gesellschaften die Stromversorgung des Landes: Elektro Celje, Elektro Gorenjska, Elektro Ljubljana, Elektro Maribor und Elektro Primorska. Im Jahre 1998 werden sie in Aktiengesellschaften umgewandelt, wobei der Staat Mehrheitsbesitzer sein wird und an Arbeitnehmer sowie verschiedene Fonds ebenfalls Aktien ausgegeben werden. Diese staatlichen Gesellschaften versorgen über 850.000 Kunden mit elektrischer Energie, nämlich sämtliche privaten Haushalte sowie den gesamten industriellen Sektor, mit Ausnahme der fünf größten industriellen Abnehmer des Landes. Die staatlichen Gesellschaften kaufen den Strom von ELES; der einzigen Gesellschaft mit der Befugnis zum Erwerb und Transfer elektrischer Energie von den Erzeugern, sowie zum Im- und Export von Strom. Das Stromverteilungssystem ist in ausschließlichem Besitz der fünf Staatsgesellschaften. Es besteht aus:
Die gesamte 1996 verkaufte Strommenge betrug 7,276 MWh. Das Stromversorgungssystem zeichnet sich durch ein hohes Maß an Betriebsbereitschaft aus, welches in den vergangenen Jahren durch ein computergelenktes Steuerungssystem wirksam unterstützt worden ist. Über 10% der 3.675 Angestellten haben eine abgeschlossene Hochschul- bzw. Universitätsausbildung, wodurch neuester Wissensstand und die technologische Weiterentwicklung auf dem Verteilungssektor sichergestellt sind. Als staatlicher Dienstleistungsbetrieb schenken die Verteilungsgesellschaften einem intensiven Informationsaustausch mit den Stromkunden ihre ganze Aufmerksamkeit. ELEKTRO CELJE Elektro Celje, mit Sitz in Celje, ist
eine von fünf Verteilungsgesellschaften in Slowenien. Die Gesellschaft beliefert 149.000
Kunden mit Strom, wobei sie eine Fläche von 4.345 qkm mit einer Einwohnerzahl von 383.000
(ca. 22% der Gesamtbevölkerung Sloweniens) abdeckt. Dieses Versorgungsgebiet ist in drei
Regionen unterteilt, deren jeweilige Betriebseinheiten (mit Sitz in Celje, Krsko und
Slovenj Gradec) 749 Arbeitnehmer beschäftigen. ELEKTRO GORENJSKA Elektro Gorenjska beliefert 78.012 Verbraucher, die
über ein Gebiet von 2.091 qkm verstreut sind, regelmäßig mit Strom. Mit Hilfe von 15
Verteilerumspannwerken, 1.276 Umspannstationen, und 4.342 km Hoch- und
Niederspannungskabel stellt die Gesellschaft ihren Nutzern jährlich 767.569.950 kWh Strom
zur Verfügung. Sie betreibt 15 Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 9,4 MW, die
jährlich 47.317.000 kWh Strom produzieren und damit 5,7 % des gesamten Strombedarfs im
oberen Carniola-Gebiet befriedigen. ELEKTRO LJUBLJANA |
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Die 1.050 Angestellten sorgen für den geregelten Betrieb, die Wartung und Instandsetzung des 110/35-10 kV und 35/20-10 kV Stromverteilungssystems, das aus 26 Verteilerumspannwerken /110/10/20 kV), nahezu 4000 Hoch-/Mittelspannungs- und Mittel-/Niederspannungsumspannstationen, und 14.200 km Hoch-, Mittel- und Niederspannungskabel besteht. Elektro Ljubljana erwirbt den größten Teil der von ihr weiterverkauften Strommenge von 2.800.000 MWh von ELES, der hierzulande einzigen Gesellschaft für den Transfer elektrischer Energie. Einen geringen Teil der Energie produziert Elektro Ljubljana jedoch auch selbst in zehn eigenen kleineren Wasserkraftwerken; darüberhinaus kauft man einen weiteren kleinen Teil der Energie direkt bei den Eigentümern kleinerer privater Wasserkraftwerke. ELEKTRO MARIBOR Nach Angaben historischer Quellen wurde elektrisches Licht zum ersten Mal 1884 in Maribor erzeugt. Wir glauben, daß dieses Datum den Beginn des Stromverbrauchs zu kommerziellen Zwecken in Slowenien markiert. Die Gesellschaft selbst hat mehrere verschiedene Umwandlungen ihrer Organisationsstruktur erfahren - vor allem, und in mehrfacher Hinsicht, nach dem zweiten Weltkrieg. Gegenwärtig gliedert die Gesellschaft ihre Eigentumsstruktur neu und wird ab 1998 als Aktiengesellschaft tätig, wobei sie größtenteils in Staatsbesitz bleiben wird. Die Gesellschaft beschäftigt 934 Arbeitnehmer. Nach ihrer Neustrukturierung wird die Aktiengesellschaft folgendes Aktiengefüge aufweisen: Der Staat (Aktienbesitz 90,5%), Alters- und Invalidenrentenfond (1,21%), Entwicklungsfond (6,31%), Slowenischer Entschädigungsfond (0,94%), Arbeitnehmer (0,96%). Die Gesellschaft beliefert 188.572 Kunden in Nordost-Slowenien mit Strom: 171.483 private Haushalte, 15.548 Abnehmer aus dem Kleingewerbe, und 1.541 Abnehmer aus der mittleren- bis Großindustrie. Von den 934 Angestellten haben 50 (5,3%) Qualifikationen aus einer Hochschulausbildung, 70 (7,4%) ein Universitätsdiplom, 683 (73%) ein Abschlußzeugnis einer höheren Schule, und 132 (14,1%) grundlegende fachliche Qualifikationen. Elektro Maribor ist die zweitgrößte Stromverteilungsgesellschaft Sloweniens. Ihr Verteilersystem besteht aus 22 Verteilerumspannwerken (110/x), 20 Verteilerstationen, 14.641 km Hoch-, Mittel- und Niederspannungskabel, sowie 2.850 Umspannstationen. ELEKTRO PRIMORSKA Elektro Primorska, eine staatliche Gesellschaft zur Stromverteilung, wird von 1998 an als Aktiengesellschaft handeln. Ein Antrag auf Verleihung des ISO 9001 Qualitätszertifikats ist ebenfalls in Vorbereitung. Schon sehr früh hielt die Elektrifizierung in den Küstengebieten Einzug - zur gleichen Zeit, als die elektrische Energie sich weltweit durchzusetzen begann: Die bekannte Touristenhochburg Postojna erhielt am 5. Mai 1884 erstmals Elektrizität für die Beleuchtung der Höhlen von Postojna. Das erste Kraftwerk in Idrija wurde 1893 gebaut. Es hatte eine Kapazität von 25 KW. Unsere 547 Angestellten gewährleisten die durchgehende Versorgung von über 111.000 Kunden mit qualitativ hochwertigem Strom. Das Stromverteilungssystem besteht aus zehn Verteilerumspannwerken (110/x kV), 8.157 km Hoch-, Mittel- und Niederspannungskabel, sowie 1.900 Mittel-/Niederspannungsumspannwerken. Elektro Primorska hat beträchtliche Investitionen in die Modernisierung der Arbeitsprozesse getätigt. Zu den wichtigsten Investitionsbereichen zählen: neue Technologien, kombinierte Meßtransformatoren, getrennte Gebührenerfassung , allmählicher Übergang zu Fernsteuerung und die Automatisierung des vom Verteilerkontrollzentrum aus gesteuerten Mittel- und Hochspannungsversorgungssystems, Halbleitertechnik, möglichst schonender Umgang mit der Natur, eine Reihe innovativer Lösungen, sowie ein integriertes Informationssystem. Unsere Gesellschaft hat sich folgende Ziele gesetzt: Die qualitativ hochwertige und zuverlässige Versorgung mit Elektrizität bei gleichzeitiger Senkung der Betriebskosten, die Zufriedenheit unserer Angestellten, freundliche und aufgeschlossene Kundenbetreuung, sowie die Einführung der modernsten, umweltfreundlichen Technologien. |
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