| English NOVA GORICA Mestna obcina Nova Gorica |
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Die Stadt Nova Gorica liegt zwischen den Alpen und dem Meer an der italienischen Grenze. Der Landkreis erstreckt sich über 324 qkm unterschiedlichen Terrains und hat 42.000 Einwohner, von denen 12.500 bei 1.100 verschiedenen Firmen beschäftigt sind. Eine rote Rose schmückt das Stadtwappen; diese Blume hat eine besondere historische Bedeutung für die Gegend: Vor dem Ersten Weltkrieg belieferte diese Region den kaiserlichen Hof in Wien mit Rosen. Heute schmücken Rosen und zahlreiche Gärten die Stadt und sind ein Symbol der Jugend und dynamischen Entwicklung. Die milden Winter und vielen Sonnenstunden im mediterran geprägten Klima geben der Gegend einen besonderen Charme und eine spezielle Liebenswürdigkeit. Nova Gorica liegt direkt an der italienischen Grenze und streckt seinen Nachbarn durch kulturelle und wirtschaftliche Zusammenarbeit freundschaftlich die Hand aus. Klagenfurt, die Partnerstadt Nova Goricas, liegt nur 170 km und Graz 317 km entfernt. Der nächste Flughafen ist Ronchi (Triest) in 22 km Entfernung und zum Flughafen Brnik von Ljubljana sind es 141 km. Nova Gorica ist eine neue, nach dem Zweiten Weltkrieg (1948) gebaute Stadt; sie hat zwar kein Altstadtzentrum, aber doch ihre eigene Seele. Einheimische und Besucher gleichermaßen genießen Spaziergänge in den umliegenden Hügeln, wo sie in unberührter Natur ihre Alltagssorgen hinter sich lassen, die lokalen historischen Denkmäler bewundern, einem Gottesdienst beiwohnen, ein Konzert besuchen oder einem der vielen Chöre zuhören können. In dem halben Jahrhundert seit ihrer Entstehung ist es der Stadt Nova Gorica gelungen, sich zum Verwaltungs-, Kultur- und Wirtschaftszentrum Westsloweniens zu entwickeln. Die Stadt kann mit Stolz auf ein Theater und eine Galerie, beide neu erbaut und mit modernster Ausstattung, das Gorica-Museum, das Provinzarchiv und eine Bibliothek verweisen; außerdem sind hier das Wissenschafts- und Umweltinstitut untergebracht und es gibt mehrere weiterführende Schulen. Die Stadt erwirbt sich gerade mit der Handelsmesse der Kleinunternehmen im Juni und der Natur- und Unterhaltungsmesse im Oktober einen Ruf als Messestadt. Die wirtschaftliche Entwicklung des Landkreises ist auf die Umstrukturierung der Industrie, auf die Förderung von Kleinbetrieben, insbesondere durch die Einführung neuer umweltfreundlicher Technologien, die Ausnutzung des grenznahen Standorts und die Sicherstellung des Kapitalflusses, sowie auf den Ausbau des Handels, des Tourismus und anderer Dienstleistungen konzentriert. Unser Land ist ein Kleinod zwischen den Alpen und dem Meer; nur an wenigen Orten findet man eine so große Vielfalt an Sehenswürdigkeiten auf so engem Raum. Mitten im geschäftigen Treiben erhebt sich in 143 Metern Höhe auf der Grenze zwischen Slowenien und Italien der Berg Kostanjevica mit der Mariä-Verkündigung-Kirche und einem Franziskanerkloster aus dem 17. Jahrhundert mit reichen Schätzen aus der Vergangenheit. Die letzten Angehörigen der französischen Königsfamilie der Bourbonen (Karl X. selbst, Angehörige seiner Familie und sein Gefolge) wurden in einer Grabkammer unter der Kirche beigesetzt. Karl floh nach der Revolution von 1830 aus Frankreich, fand Zuflucht und schließlich seine letzte Ruhestätte in Gorica. Gegenüber dem Berg Kostanjevica, nördlich der Stadt liegt Sveta Gora (der “Heilige Berg”), dessen 682 m hoher Gipfel seit 450 Jahren Pilger anzieht. Von dort hat man eine herrliche Aussicht, an klaren Tagen bis nach Istrien, Venedig, die Dolomiten, die Karawanken und die Julischen Alpen. Auf dem Berg stehen auch eine wunderschöne Basilika, in der gelegentlich Konzerte abgehalten werden, ein Franziskanerkloster, ein Museum mit einer Ausstellung zur Isonzo-Front und ein einladendes Gasthaus. Rund um die Stadt gibt es viele reizvolle Burgen. Die Burg Kromberk beherbergt das Gorica-Museum mit ständigen Ausstellungen zu Archäologie, Volkskunde und Kunstgeschichte. Das schöne Vogrsko-Herrenhaus ist ein gutes Beispiel für den mediterranen Barock. Mit dem Bau des Herrenhauses wurde zwar bereits in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts begonnen, aber es wurde im 17. Jahrhundert völlig restauriert und im Barockstil fertiggestellt. Nach einer erneuten Renovierung sind dort heute ein Feinschmeckerrestaurant, ein Hotel, Konferenz- und Veranstaltungsräume untergebracht, und man kann sich hier erholen, Reitsport treiben und die Natur genießen. Von der mittelalterlichen Burg Rihemberk hat man den besten Blick über das Vipava-Tal, das für seine guten, einheimischen Weine und köstlichen Schinken berühmt ist. Im Sommer wird dieses Schmuckstück aus dem Mittelalter zu einem Treffpunkt und Ort für Veranstaltungen und Aufführungen. |
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Wenn die Sonne unter- und die Lichter angegangen sind, beginnt Nova Goricas Night-life. Unterhaltung wird in vielen Diskotheken und zwei gut ausgestatteten Spiel- und Vergnügungszentren geboten. Der “Hit-Park” und die “Hit-Perla”, zwei Spielkasinos im Las-Vegas-Stil, ziehen Tag und Nacht zahllose italienische Besucher an und haben dafür gesorgt, daß der Name der Stadt weit über die Grenzen hinaus bekannt wurde. Das Hotel Perla verfügt über einen modernen Konferenzraum, der für 100 Menschen Platz bietet. Auch Sportbegeisterte kommen auf ihre Kosten; sie können Tennis spielen, Fallschirm springen, Drachen fliegen, Fahrrad fahren, auf der Soca Kanu fahren oder im nur 4 km vom Zentrum entfernt liegenden Ajsevica reiten. Und für diejenigen, die gutes Essen zu schätzen wissen, bieten viele Gasthäuser und Ferienbauernhöfe alle Arten guten Weins und einheimischer Gerichte. Wer lieber den Klängen der Natur lauscht, kann auf Trnovska Planota, einem nur 25 km von der Stadt auf Lokve gelegenen Plateau, die Harmonie des Vogelgesangs genießen. Dieser Ort wird täglich mehr zu einer Oase des Friedens, der Ruhe, Entspannung und Erholung. Im dichten, reichen Wald sind außergewöhnliche Stätten von herausragender Naturschönheit und kultureller Bedeutung versteckt, einschließlich solch weltbekannter wie Ledenica, der großen Eishöhle bei Paradana. In der Kommune Nova Gorica und ihrem Umland fühlen sich Einwohner und Besucher gleichermaßen wohl. Lernen Sie uns kennen, kommen Sie her und finden Sie es selbst heraus. |
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