English GROSUPLJE Obcina GrosupljeKolodvorska 2 SI-1290 Grosuplje Slovenia Tel. + 386 61 762 231 Fax + 386 61 762 533 Weitere Informationen |
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Grosuplje ist das Verwaltungs- und Handelszentrum sowie der Hauptverkehrsknotenpunkt des Landkreises. Die Stadt wurde erstmals 1136 erwähnt. Der Ursprung des Namens der Siedlung ist bisher nicht erforscht, obwohl zahlreiche Vorschläge - einige ernsthafter als andere - existieren. Nach dem Bau der Eisenbahn 1893 wuchs Grosuplje von einem kleinen Dorf zu einer sich rasant entwickelnden Marktstadt. Das größte Wachstum erlebte die Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Ansiedlung von Industrie. Die Einwohnerzahl verfünffachte sich über einen Zeitraum von zwanzig Jahren. Grosuplje hat einen günstigen Standort nur fünfzehn Kilometer von Ljubljana entfernt und gute Aussichten auf weitere Entwicklung. In der Metall-, Nahrungsmittel-, Holz- und Bauindustrie verdienen etwa 4.500 Einwohner ihren Lebensunterhalt. Grosuplje war einst berühmt für seine Textilindustrie und später durch ein großes Bauunternehmen. Heute zeichnet die Stadt sich durch viele kleine Familienbetriebe und umweltfreundliche Produktionsanlagen aus, in denen insbesondere Ausstattungen für das Hotel- und Gaststättengewerbe hergestellt werden. Der Bau der Autobahn und anderer nationaler und lokaler Infrastruktur führte zu einem gesteigerten Interesse am Bau neuer Wohnungen, Häuser sowie Fabrikanlagen, und viele Betriebe verlegten ihren Sitz hierher. Am südlichen und westlichen Stadtrand entstehen Gewerbegebiete, in denen voraussichtlich Arbeitsplätze für die Einwohner geschaffen werden, die derzeit täglich nach Ljubljana pendeln. Im Norden der Stadt sind immer mehr Einfamilienhäuser in Planung. Smarje ist die zweitgrößte Stadt im Landkreis Grosuplje und sein historisches und kulturelles Zentrum. Eine Stadt dieses Namens entstand um das Jahr 1000 herum aus einer befestigten Siedlung aus römischen Zeiten. Sie war eine Pfarrgemeinde. Ende des 15. Jahrhunderts wurden Stadtmauern und Verteidigungstürme gebaut, um die Stadt vor den Türken zu schützen. Der unter dem Namen “Turncek” bekannte Turm ist noch heute erhalten. Schon 1504 war hier eine der ersten Grundschulen Sloweniens untergebracht. |
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